Referenzen von Absolventen

Nadine Eppenberger

Winterthur

Das Hobby Fotografie begleitete mich schon seit frühster Kindheit. Als ich mir dann von meinem ersten Lohn eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft habe, stieg mein Interesse und meine Ansprüche an gute Bilder.

Ich suchte nach Lehrgängen, merkte aber schnell dass viele Kurse sich mit meiner damaligen Vollzeitstelle nicht vereinbaren liessen. Durch Zufall kam ich auf „Das Fotografie-Institut“ und entschied mich nach durchlesen der Unterlagen für eine Anmeldung.

Ich bereute es nicht. Modul um Modul konnte ich mir mehr Wissen aneignen. Teilweise waren die Themen schwieriger, andere konnte ich schnell bearbeiten. Es war ein guter Mix zwischen Herausforderungen und Aufgaben bei denen ich in meinem Element war.

Der Hauptgrund war aber unter anderem, dass ich sehr selbstständig arbeiten konnte. Brauchte ich Hilfe oder kam bei einem Thema nicht mehr weiter, konnte ich mich jederzeit an meinen Tutor wenden, die Antwort kam immer schnell und es wurde individuell auf meine Fragen eingegangen. Auch wenn man zwei drei Mal nachfragen musste. Die individuelle Zeitplanung war super, so konnte ich den Kurs in ca. Zehn Monaten ohne Stress aber mit viel neuem Wissen abschliessen.

Natürlich ist Weiterbildung auch weiter ein Thema. Der Kurs „professionelle Fotografie“ gab mir aber einen guten Einblick in verschiedene Techniken und ich konnte mir ein gutes Basiswissen anlegen.

Nun Fotografiere ich für Freunde und Bekannte und baue gerade meine Homepage auf. Wer weiss, was die Zukunft bringt...

Torsten Geist

Basel

Das Gefühl, auf der Stelle zu treten und sich nicht mehr weiter zu entwickeln ist für mich etwas furchtbares. Nach langer Suche im Netz, stieß ich auf Das Fotografieinstitut. Vom ersten Moment an war mir klar, dass das genau der richtige Kurs für mich ist.

Mich überzeugten die umfangreichen Kursinhalte die sich anscheinend nicht nur auf das Fotografien beschränkten , sondern auch das fotografische Umfeld einbezogen.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Mit den ersten Unterlagen war mir klar, das ist nicht mal schnell nebenbei gemacht. Hier kann ich mich richtig vertiefen. Und die Module wurden von mal zu mal anspruchsvoller.

Die Unterstützung durch den Tutor, seine kreative Kritik und fachlichen Kommentare brachten mich das entscheidende Stück weiter. Die Unterlagen sind nicht nur fachliches Wissen, sie sind in die Erfahrungen des Verfassers eingebetet. Das macht die Lektüre um so interessanter, da man das erlerne in einem Kontext vermittelt bekommt.

Das Lernen im eigenen Rhythmus ohne Zeitdruck und Stress mach den Kurs sehr angenehm. Die Fragen werden Online zügig beantwortet so das man nicht lange warten muss. Und die Ergebnisse lassen sich sehen.

Man bekommt nicht nur das fotografieren vermittelt, sondern auch die grundlegenden Feinheiten und die praxisbezogenen Erfahrungen für den weiteren Karriereweg .

Ich bin von diesem Kurs voll begeistert und kann ihn nur weiter empfehlen. Für mich ist er ein entscheider Weg in die Selbständigkeit...

Dave Gerber

Bern

Als ich für mich die Fotografie entdeckte, wollte ich bald alles wissen; ich wollte erfahren, wie die Profis arbeiten; was ein gutes Foto ausmacht. Selbstverständlich habe ich mir viel Wissen selbständig durch häufiges Fotografieren und Ausprobieren angeeignet. Ich habe Fachliteratur über verschiedene Fotografie-Genres sowie die Fototechnik regelrecht verschlungen. Doch es geht nichts über eine fachlich angeleitete, fundierte Schulung; das war für mich der Grund, einen Kurs wie diesen zu besetzen.

Dass ich mich für das Angebot des Fotografie Instituts entschieden habe, bereute ich nie! Bekommt man doch für ein sehr angemessenes Kursgeld einen umfangreichen, modularen Kurs mit geschicktem Aufbau, fordernden praktischen Arbeiten und einem persönlichen Tutor geboten...ein Kurs, der seinesgleichen sucht.

Ganz besonders gefiel mir das humorvolle Skript, das einem gelegentlich den einen oder anderen Schmunzler abverlangte. Des weiteren sei die besonders wertvolle Unterstützung meines Tutors Stefan Hopf gelobt; seine Kritik an meinen praktischen Werken war stets fair und sachbezogen sowie überaus kompetent. Man merkt, dass hier Profis am Werk sind, die ihre Arbeit mit Leidenschaft ausüben. Und...so ergeht es jedenfalls mir...ich will das auch! Während dieses Studiums ist meine Liebe zur Fotografie erst so richtig entflammt; das verdanke ich diesem Kurs, der mich motiviert und angetrieben hat!

Meinen Traum, die Fotografie zum Beruf zu machen, will ich nicht länger träumen; nein, ich will diesen Traum leben! Der Kurs des Fotografie Instituts hat mich mit Riesenschritten vorwärtsgebracht und mich zu einem besseren Fotografen gemacht. Er hat einen grossen Anteil daran, das der Traum Wirklichkeit wird und ich derzeit erste Schritte in eine berufliche, fotografische Zukunft wage...

Ich kann Ihnen, liebe Fotografinnen und Fotografen, diesen Kurs nur wärmstens empfehlen. Er ist professionell von A-Z (vom Autor, über den Tutor bis zum Support) und bietet alles, was das Fotografenherz begehrt!...

Nicole Schranz

Rütihof

Meine Leidenschaft zur Fotografie entflammte bereits vor vielen Jahren. Schon damals interessierte ich mich hauptsächlich für Menschen. Bald entwickelte ich den Blick für das gewisse Etwas, die Details die jeder Mensch als Individum mit sich bringt. Meine einzige Schwäche der Fotografie, war das Lesen der Gebrauchsanweisung meiner Kamera. Ich wollte einfach immer nur ausprobieren in der Hoffnung, meine Bilder wären genug scharf und richtig belichtet. Schliesslich befand sich auf meiner Kamera ja der Automatik Modus.

So vergingen viele Jahre und meine Ansprüche an mich selbst wurden immer höher. Ich schaute mir im Internet tolle Bilder von verschiedenen Fotografen an und träumte davon, wie es wohl wäre wenn ich so toll fotografieren könnte. Ich versuchte es erneut mit der Gebrauchsanweisung. Doch ich verstand oftmals überhaupt nicht um was es da eigentlich geht und legte sie somit wieder zur Seite.

Eine Fotografie Schule musste her! Die einzige Lösung um wirklich etwas zu lernen. Da ich jedoch 3-fache Mutter bin, ist es nicht so leicht einen Kurs zu besuchen. Ginge solch eine Schule auch online? Ich machte mich auf die Suche. So stiess ich im Internet auf das Fotografie-Institut. Erst war ich etwas zögerlich, doch dann meldete ich mich einfach an und hoffte das Richtige getan zu haben. Heute kann ich sagen: Die beste Entscheidung meiner gesamten Fotografie-Geschichte!

Ich wurde für mein erstes Modul freigeschaltet. Gespannt wie ein Pfeilbogen machte ich mich an die Arbeit. Ich lass mich durch die vielen Informationen und stand irgendwann vor den ersten Aufgaben. Bereits schon im ersten Modul habe ich vieles gelernt und konnte die Aufgaben ohne Probleme lösen. Meine Motivation war an oberster Stelle und ich freute mich über mich selbst. Für mich war es eine tolle Abwechslung zwischen dem Lernen und das Gelernte in den Aufgaben umzusetzen. Manchmal ziemlich einfach und manchmal... - musste ich doch öfters ausprobieren und immer wieder nachlesen oder meinen Tutor um Hilfe bitten. Dieser war immer zur Stelle, beantwortete meine noch so komischen Fragen sehr genau, freundlich und schnell.

Für mich war der Text in den Modulen sehr einfach aufgebaut, sodass er ohne Probleme verstanden werden konnte. Der eingefügte Humor und die Beispielgeschichten, fand ich sehr abwechslungsreich, witzig und interessant. Was mir jedoch am besten gefallen hat, war die freie Zeiteinteilung. Als dreifache Mutter ist man ziemlich beschäftigt und hat nicht viel Freizeit. Doch abends, wenn die Kleinen träumen, der Mann Fussball schaut, dann kommt die Lernzeit für Mama. Eine wirklich tolle Sache. Ich wurde nicht gestört, konnte für mich konzentriert lernen und mich für die Aufgaben vorbereiten. Die Fotografie-Arbeiten die verlangt wurden, erledigte ich dann mit den Kindern bei einem Hunde-Spaziergang. Somit konnte ich auch diesen Teil bewältigen.

Während diesem online-Kurs habe ich zum ersten Mal nicht im Automatik Modus fotografiert und es machte Spass. Ich lernte vieles über Farben, den Weissabgleich, Tiefenschärfe, Kameras, Objektive, Belichtung, Schärfe, Licht und Schatten, Fotobearbeitung, Präsentationen und und und.

Doch am allermeisten lernte ich über mich selbst. Ich wusste nun wie ich mit meiner Kamera umzugehen habe ohne Gebrauchsanweisung. Immer wieder staunte ich über die geschossenen Bilder, die konnten so viel anders aussehen als noch kurz zuvor. Heute schaue ich allgemein Fotografien mit ganz anderen Augen an. Sehe was da Jemand falsch gemacht hat oder ob ein Foto wirklich gut ist.

Vor dem Kurs wäre das ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Meiner Kundschaft gegenüber bin ich zwischenzeitlich viel Selbstbewusster. Denn ich weiss, dass meine Arbeit nicht mehr die einer Amateurin ist. Ich kann jedem Mensch, dessen Leidenschaft die Fotografie ist, diesen online Kurs nur ans Herz legen. Ihr werdet es nicht bereuen. Für mich geht der Kurs in die nächste Runde - Themenspezifisch und ich freue mich wie ein kleines Kind auf den Weihnachtsmann!

Für all jene die noch vor der Entscheidung stehen sich hier beim Fotografie-Institut anzumelden oder nicht... tut es einfach, es ist eine wirklich tolle Sache!

www.nici-shoot.ch

Jakob Aebischer

Bern

Zufälligerweise entdeckte ich die Website des Fotografie Instituts. Die Seite weckte mein Interesse, doch tauchten auch kritische Fragen auf. Als ambitionierter Hobbyfotograf mit über 10 Jahren Erfahrung in der digitalen Bilderfassung, fragte ich mich: "Kann ich hier tatsächlich etwas Neues lernen?"

Doch meine Zweifel legten sich innerhalb kurzer Zeit. Bereits nach den ersten Modulen stellte ich fest, dass beim Fotografie Institut sehr fundiert vorgegangen wird.

Stellen Sie sich den Kurs am Fotografie Institut wie eine grosse Schatztruhe vor: Randvoll gefüllt mit Tipps und Tricks eines Fotografen mit über 35 Jahren Berufserfahrung. Es ist als würden sie sich mit Georg Seper - einem erfahrenen Profi (Verfasser des Lehrmittels) - in der Kaffeestube über professionelle Fotografie unterhalten. Das kann sehr inspirierend sein und positive Auswirkungen auf Ihre Zukunft haben.

Besonders gefallen hat mir der Aspekt, dass man sich nicht bloss mit der Technik auseinandersetzt, sondern auch mit der Frage: "Was heisst es konkret mit Bildern seinen Lebensunterhalt zu verdienen?

Der Kurs und die Module sind sehr logisch aufgebaut und werden von Modul zu Modul etwas anspruchsvoller. Mein Tutor war daran interessiert mir eine ehrliche Antwort zu geben. Seine kritischen Antworten haben mir geholfen meine Fähigkeiten weiter zu entwickeln und dafür bin ich ihm sehr dankbar. Noch heute denke ich oft an seine Worte zurück und gebe mich nicht mit dem erstbesten Resultat zufrieden. Er hat mich gelernt professionell zu denken und zu agieren, was in diesem Beruf erfolgsentscheidend ist.

Der folgende Leitsatz ist mir geblieben und war für mich sehr ausschlaggebend:

"Glauben Sie mir, es ist völlig unerheblich, wie toll Ihre Aufnahmen sind, wenn das niemand weiß, weil Sie sich in Ihrer bequemen Hobbit-Höhle verkriechen. Sie müssen sich schlicht und einfach aufraffen und sich auf dem Markt bemerkbar machen".

Der Kursinhalt und die weisen Ratschläge meines Tutors Wim haben mich zu einem besseren Fotografen gemacht: Einerseits was das fotografische Handwerk betrifft und andererseits - was viele an dieser Stelle vergessen- wie man sich als Profi in diesem Geschäft verhält. Dank dem Wissen und den Erfahrungen, welche hier vermittelt werden, konnte ich bereits sehr positive Reaktionen und weitere Aufträge dankend in Empfang nehmen. Der Kurs hat mir sehr gefallen und war eine unglaubliche Bereicherung!

Nun stehen Sie vor dieser Entscheidung? Befolgen Sie einfach meinen weisen Rat:

Suchen Sie nicht weiter! Diese Investition ist jeden einzelnen Rappen wert!...

Beatrice Staub

Winterthur

Seit die Digitalfotografie aufgekommen ist, war ich von Anfang an dabei und habe mir autodidaktisch viel selber angeeignet. Daher erschien mir ein Gruppenkurs nicht das Richtige für mich zu sein, sondern ich war auf der Suche nach einer Alternative, um einerseits die Fotografiekenntnisse zu vertiefen und andererseits ein Zertifikat zu erhalten, welches ich vorweisen konnte. Beides fand ich zufälligerweise beim Herumsurfen im Google beim „Das Fotografie-Institut“. Auf einen Schlag waren alle mir überlegten Bedürfnisse abgedeckt! Meine Freude war gross! Nun hoffte ich natürlich, dass meine Wünsche auch erfüllt würden. Mit Begeisterung machte ich mich an die Arbeit und an die Bewältigung der Module.

Ich war wirklich schon ein „alter Hase“ in vielen Aspekten der Digitalfotografie. Was ich mir nun erhoffte war, viel Neues zu lernen und als zweites, eine Bestätigung des selbst Erlernten, zu erhalten. Durch das gründliche Studium der Module und das Erfüllen der Arbeitsaufgaben erfüllte sich dieses Vorhaben und ergänzte sich mit wertvollen Tipps und Erläuterungen. Die Kommunikation mit meinem Tutor war sehr angenehm, professionell und lehrreich.

Die hier erlangten fotografischen Kenntnisse erwiesen sich für mich als ideale Ausbildung zum professionellen Fotografen. Was ich schätze war die pragmatische Annäherung an diesen Beruf, und es wurde immer wieder mit vielen guten Tipps hingewiesen, dass man sich einen Kundenstamm mit gezielten Bestrebungen selber erarbeiten muss. Schon während dieser Ausbildung und jetzt danach sind schon mehrere bezahlte Aufträge hereingekommen, die ich mit viel Engagement ausführte...

www.bsfoto.ch

Thomas Redecker

Pfäffikon

Durch Freunde und ehemalige Arbeitskollegen mit dem Fotografieren "wieder angesteckt", befasse ich mich seit etwa 7 Jahren etwas intensiver mit der Fotografie und dem "drumherum".

Von Anfang an galt es, das analoge mit dem digital angehauchten Hauptberuf (Informatik und Support) zu verbinden. So bin ich vom analogen Fotozeitalter (mit eigenem Color-Rotationsentwickler, 35mm sowie Rollfilme) über die Scantechniken, der dazugehörenden Hard- und Software und Bildretusche immer mehr in Richtung "digitale Kamerawelt" und Bildbearbeitung abgedriftet.

Der Fotografiebeherrschte Teil meines Gehirns ist Hauptsächlich auf autodidaktischem Weg entstanden. Dazu gehörten nebst unzähligen Büchern auch DVD-Tutorials, Mitgliedschaften in einigen Foto-Foren, vereinzelte Kursbesuche zu Kamera- sowie Studiotechnik und 2 Fernstudienlehrgänge.

Gruppenkurse sind lehrreich, man lernt Menschen mit den gleichen Interessen kennen und kann Erfahrungen austauschen. Da mir persönlich die Theorie und das Hintergrundwissen in diesen "Tages-Kursen" zu kurz kam und Bücher oft zu trocken in der Theorie sind entschloss ich mich dazu, ein Lerninstitut zu suchen. Bei 100% Berufstätigkeit kam da eigentlich nur ein Fernstudium in Frage wo man zeitlich flexibel ist.

Nach der ersten Neunmonatigen "Fernstudiums-Schwangerschaft" zu Themen rund um die Digitalfotografie gab es eine enttäuschende "Resultat-Geburt" da ich trotz bester Noten nicht wirklich mehr von der Materie wusste als anfänglich.

Ich gab mir eine zweite Chance hier beim Fotografieinstitut und siehe da, geht doch!

Von Anfang an waren meine Tutoren und der Support für Fragen offen und schnell zu professionellen und hilfreichen Antworten bereit. Liest man die Worte des Kursvaters George Seper in den einzelnen Modulen, so kommt man sich hin und wieder vor als sässe ein Freund daneben der sein Wissen und seine Erfahrungen aufdeckt, nicht nur die trockene Theorie sondern auch sehr viele Erfahrungswerte und wenn die Tutoren auf dieselbe Weise vermitteln wie hier, macht das ganze auch wirklich Spass.

So habe ich mein Wissen und Können aufgefrischt, stark erweitert, bekam Aufträge und wagte daraufhin mit der Gründung meiner Einzelfirma im Herbst 2009 (Schwerpunkt "Fotografie und Bildbearbeitung") mein Hobby zum zweiten Standbein zu machen.

Ob für Anfänger oder Fortgeschrittene, ich kann dieses Studium nur wärmstens weiterempfehlen...

www.aperture28.ch

Christine Salvi-Köchli

Buttwil

Seit langem von der Fotografie fasziniert und immer wieder durch unsere Pferde in Berührung mit fantastischen Hochglanzbildern in Pferdemagazinen, begeistert was Profifotografen alles mit einem Fotoapparat hinbekommen, interessierte es mich, ob es eine Möglichkeit gab, mittels Kursen meine fotografischen Künste auch etwas zu verbessern.

Ich fand diverse Angebote mittels der Suchmaschine Google, blieb dann aber sehr rasch beim Angebot des Fotografie-Institutes hängen. Ich konnte kaum glauben, dass ich mittels Fernkurs die Möglichkeit erhalte, mich zu einer Fotografin ausbilden zu lassen und dass mir nach diesem Kurs alles offen sein würde, sei es selbständig, teilselbständig oder als passionierte Hobbyfotografin. Für mich war das mehr als ich zu hoffen gewagt hatte.

Kurzerhand meldete ich mich am Fotografie-Institut an. Dieser Kurs war intensiv, aber was ich nur schon in den ersten paar Wochen gelernt hatte, war unglaublich. Die Module sind gut aufgebaut, teilweise intensiv, sehr interessant und so manches Geheimnis wurde nach und nach gelüftet. Ich lernte Schritt für Schritt meine Kamera immer besser kennen und bald waren ISO, Brennweite, Blende, Verschlusszeit usw. keine angstmachenden Fremdwörter mehr. Die Welt der Fotonach-bearbeitung wurde mir eröffnet und ich hatte hier viele Aha-Erlebnisse. Innert ein paar Wochen wurden meine Fotos zusehends besser und die Freude am fotografieren wurde noch grösser.

Das erarbeiten der Arbeitsaufgaben hat sicherlich oftmals viel Zeit in Anspruch genommen aber was mir an dieser Variante von Studium gefiel, ich war an keine fixen Zeiten gebunden. Ich konnte mir das Studium selber einteilen, das war zusätzlich ein absolut riesiges Plus.

Die Unterstützung durch meine Tutorin Ilka während des Kurses war für mich phänomenal. Auf alle meine Fragen bekam ich immer sofort eine umfangreiche Antwort und bei meinen Lösungsaufgaben bekam ich immer noch zusätzlich wertvolle Tipps und immer viele gute Worte. Ich wurde auf meinem Weg zur Fotografin herzlichst unterstützt.

Gegen Ende des Kurses habe ich mir eine Profifotokamera und Profifotoprogramme zugelegt und bin überglücklich diese Schule gefunden zu haben, denn ich konnte mir meinen Traum zur Fotografin, mit Spezialisierung auf Tiere, erfüllen. Meine Fotomappe darf ich mit Stolz zeigen und das Echo ist überwältigend. Meine eigene Homepage ist in Planung und die ersten Anfragen für ein Foto-shooting habe ich zu meiner grossen Freude auch schon erhalten. Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen Beteiligten für diese Schule und meine Ausbildung..

www.chsk-foto-traeume.ch

Thomas Voser

Dornach

Vor 40 Jahren begann das Fieber Fotografie, bedingt durch meine Familie von mir Besitz zu ergreifen. Schnell merkte ich, dass das Thema Naturfotografie meine Leidenschaft ist. Tiere in freier Wildbahn, Pflanzen, Wasser, Landschaften und Lichtstimmungen wie sie nur die Natur bietet zu fotografieren, das sollte meine Zukunft sein.

Leider kam es, wie so oft im Leben, etwas anders. Durch Lehre, Berufsleben und Familie konnte ich meine Leidenschaft in dieser Zeit eher selten ausleben.

Seit etwa 4 Jahren – die Kinder sind erwachsen - beschäftige ich mich wieder intensiv mit diesem Thema und es entstand der Wunsch meine Kenntnisse im Bereich der Fotografie professionell zu vertiefen. Nach langer Recherche im Internet und durch Gespräche mit Freunden kam ich auf die Webseite des Fotografieinstituts.

Das Angebot gefiel mir auf Anhieb und auch die professionelle Aufmachung der Webseite sprach mich an.

Flugs angemeldet und schon ging`s los, alles einfach und unkompliziert. Das Lernmaterial übertraf meine Erwartungen und rasch merkte ich, wo meine Mankos so liegen. Die Möglichkeit das Lerntempo selbst zu gestalten und Module bei Bedarf ein zweites oder sogar ein drittes Mal durchzuarbeiten waren für mich als 100% Berufstätiger optimal.

Mein Tutor Wim, ein überaus kompetenter, kritischer und ehrlicher Ansprechpartner stand mir jederzeit mit guten Ratschlägen zur Seite. Seine offene und oftmals auch direkte Art bei der Bewertung meiner jeweiligen Aufgaben regte mich an, festgefahrene Meinungen „über Bord „ zu werfen und Neues auszuprobieren.

Für diese lehrreiche und tolle Zeit gebührt Wim mein herzlichster Dank.

Zwischenzeitlich durfte ich schon einigen Art Directors meine Präsentationsmappe vorlegen und im Februar dieses Jahres starte ich mit meinem ersten professionellen Auftrag...

www.thomasvoser.ch

Karin Bittel

Bettmeralp

Fotografie ist schon lange mein Hobby. Mit Leidenschaft machte ich viele Fotos, Fotogeschenke an Freunde und Fotoalbums. Ich kaufte dann eine Spiegelreflexkamera, ein langersehnter Wunsch. Jedoch fehlte mir jeglicher Hintergrund der Fotografie.

Nun suchte ich einen Kurs, um mir Wissen anzueignen. Ich wollte meine Kamera richtig einsetzten, weg vom Automodus. Mein Hobby zu vertiefen, damit ich vor Ort Aufträge annehmen kann war ein weiter Wunsch von mir. Im Internet fand ich was ich suchte - ein Kurs,um mir "tiefes" Wissen anzueignen und für mich wichtig ein Kurs, wo ich mir die Zeit selbst einteilen kann. Die Referenzen von den früheren Kursteilnehmer unterstützen meine Entscheidung.

Nach meiner Anmeldung war ich direkt voller Datendrang. Es gab viel Neues zu lernen und zu entdecken. Durch meine berufliche Situation konnte ich den Kurs nicht im vorgeschriebenen Zeitraum beenden. Dank der Flexibilität von "das Fotografieinsitiut" konnte ich den Kurs auf ein Jahr ausdehnen. Ich war froh darüber, genügend Zeit zu haben, um die Aufgaben seriös zu lösen.

Modul um Modul habe ich mein Wissen vertieft und viele Sachen ausprobiert. Was vorher alles Fremdwörter waren (ISO, Brennweite, Blende), gehörte dann zu meinem Wortschatz. Endlich konnte ich die Bedienungsanleitung meiner Kamera verstehen. Bestätigung meiner Bemühungen erhielt ich durch Komplimente meiner Freunde und Bekannten.

Ich kann den Kurs von „das Fotografieinstitut“ allen weiterempfehlen und bin sehr froh darüber, dass ich diesen Kurs "besucht" habe!

Danke an Ilka - deine Kritik, deine Tipps und dein Wissen haben mir geholfen und mich weitergebracht.

Danke an das ganze Team welches meine Anliegen und Fragen immer sehr schnell und kompetent beantwortet hat...

Meine Leidenschaft zur Fotografie entflammte bereits vor vielen Jahren. Schon damals interessierte ich mich hauptsächlich für Menschen. Bald entwickelte ich den Blick für das gewisse Etwas, die Details die jeder Mensch als Individum mit sich bringt.

Nicole Schranz

Rütihof

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